Polen und Russland zu Gast an den BBS Haarentor
25.April 2017 21:25  
Von: Volker Kruse



Die BBS Haarentor waren vom 28.02. bis zum 07.03. in Kooperation mit dem Oldenburger Verein für Jugendkulturarbeit e.V. Gastgeber für eine polnische und eine russische Gruppe von Jugend­lichen. Die insgesamt 24 Gäste beschäftigten sich gemeinsam mit angehen­den Industrie­kauf­leuten und weiteren Schülern unserer Schule im Rahmen eines trinationalen multimedialen Projektes mit dem Thema „Menschen­rechte und zivilgesell­schaftlicher Widerstand“. Abgeschlossen wurde das Projekt mit einer Präsentation der Gruppenergebnisse: kurzen Filmen und Theaterszenen, einem Gedicht und einem Song.

Neben der Projektarbeit kamen auch Landeskunde und Freizeitaktivitäten nicht zu kurz – ein Ausflug nach Bremerhaven und Bremen, ein Foto-Shooting mit 11 (!) Fotografen sowie Kohltour, Konzert-, Disco- und Kneipenbesuche ließen die Gruppe ebenso zusammenwachsen wie die gemeinsame Unterkunft im Jugendgästehaus – dem ehemaligen Offizierskasino der Donner­schwee-Kaserne. In Erinnerung bleiben auch die abendlichen Haus-Konzerte, bei denen Jacek polnische, weißrussische, russische und ukrainische Lieder, die die Teilnehmer aus Polen anstimmten, auf seinem Akkordeon begleitete … auch deutsche Lieder wurden natürlich gesungen, begleitet allerdings vom Bluetooth-Würfel ;-).

Im Anschluss an das Projekt blieb die russische Gruppe noch bis zum 12.03. in Oldenburg, zog aber für die verbleibenden Tage in insgesamt acht verschiedene Gastfamilien – ihnen gilt unser Dank für ihre Gastfreundschaft! Ein besonders großes Dankeschön gilt jenen SchülerInnen unserer Schule, die weit über das übliche Maß hinaus Initiative zeigten und Verantwortung dafür übernahmen, dass unsere Gäste aus Polen und Russland einen tollen Aufenthalt hatten. Dziękuję bardzo! Большое спасибо!

Wir bedanken uns ebenfalls bei dem Unternehmen CEWE, das unser Projekt im Rahmen des Gegen­besuchs in Izhevsk/Russland im Januar 2017 unterstützte!

Gefördert wurde die trinationale Maßnahme vom Deutsch-polnischen Jugendwerk, der Stiftung Deutsch-russi­scher Jugendaustausch und dem Auswärtigen Amt. Letzteres übernahm die Kosten für Reise und Unterkunft der russischen Gruppe.

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